EGK
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  Unsere Nachbarschaft

Die Entsorgungsanlagen der EGK liegen nicht auf der grünen Wiese.
Nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt liegen Wohngebiete.

Ein großes Naherholungsgebiet im Westen unserer Anlage ist nur durch eine Straße von uns getrennt. Besonders im Sommer wird das Freizeitangebot , das von Badesee, Surf-, Segel- und Regattastrecke bis hin zu großen Liegewiesen reicht, rege genutzt.

Einmal im Jahr bietet die EGK die Kulisse für einen internationalen Thriathlon, der sich unter Insidern mittlerweile einen sehr guten Ruf erworben hat. Eine gute Nachbarschaft ist wichtig und darum tun wir auch unser Möglichstes, um diese zu pflegen.

Lärm, Schmutz und schlechte Gerüche wie sie von Industrieanlagen ausgehen können, werden daher auch vermieden. Dazu haben wir eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen, um den Einfluß der Entsorgungs-anlagen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.

So müssen die Emissionen aus der MKVA und dem Klärwerk , Rauchgase und gereinigtes Abwasser, auch strengen Grenzwerten genügen.

Doch auch die aus unseren Anlagen resultierenden Immissionen werden natürlich überwacht. Das sind hauptsächlich Geräusche (Maschinen, Geräte, Lüftungsanlagen, Transportsysteme usw.) und Gerüche. Die Messpunkte hierzu sind von der Behörde genau festgelegt.

An drei Flächen nördlich, westlich und südlich der nahegelegenen Wohnbebauung erfolgen die Messungen. Ein entscheidender Punkt bei der Reduzierung der Geruchsbelästigung sind dabei die Abdeckungen aller geruchs-relevanten Becken im Klärwerk. Die Abluft unter diesen Abdeckungen wird abgesaugt und über insgesamt vier Filter gereinigt.

Um die Belastungen für die Umwelt trotz Industrieanlagen möglichst gering zu halten gibt es sowohl für die Emissionen als auch Immissionen gesetzliche Vorschriften. Diesen Schutz regelt in Deutschland das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) mit seinen Verordnungen und technischen Anleitungen.




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